Rodopite – Eine Schule für junge Umweltschützer

Seit 25 Jahren träumen die Einwohner von Kovacevitsa davon, die leerstehende Dorfschule in ein Begegnungszentrum für junge Umweltschützer zu verwandeln. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sollen in dem unter Denkmalschutz stehenden Dorf lernen, welchen Beitrag sie zum Klima- und Artenschutz Land leisten können. In Eigenleistung haben die Dorfbewohner bereits das Gebäude saniert. Doch um es zu einem Umweltbildungszentrum zu machen, werden noch knapp 45 000 Euro benötigt.


Entwicklung für eine arme Region

In der Schule sollen nun ein großer Ausbildungsraum, eine Zwischenebene für Seminare und Übernachtungsmöglichkeiten für Schulklassen geschaffen werden. Altes und Neues soll harmonisch miteinander verbunden werden.


Energie sparen ist aktiver Umweltschutz

Die Herausforderung des Projektes – die Einrichtung einer modernen, jugendgerechten Bildungseinrichtung in denkmalgeschützten Gemäuern. Während sich unten der eigentliche multifunktionale Schulungs- und Seminarraum befindet, dient die Zwischeneben als Raum für Workshops und am Abend zum geselligen Beisammensein.

Den Kindern und Jugendlichen soll auch durch die durch eine moderne Architektur geschaffene Atmosphäre zugleich deutlich gemacht werden, wie man in der Moderne leben kann, ohne alte Traditionen zu zerstören, wie es leider in der den Jahren nach der politischen Wende in Bulgarien allzuoft geschehen ist. Das Bildungszentrum soll im Zusammenhang mit einem kleinen Museum dazu beitragen, den aussterbenden Ort neu zu beleben. Der Bürgermeister des Dorfes hat die BIGENT gUG dafür um Unterstützung gebeten.
In der oberen Etage befinden sich Zimmer zur Unterbringung der Jugendlichen für die Öko-Ferien-Camps und außerhalb der Ferienzeiten für die Schulungs- und Seminarteilnehmer.

Architekturentwürfe für eine Zukunftsvision


In dem Bildungszentrum sollen sich die Kinder und Jugendlichen mit den verschiedensten Umweltthemen befassen – etwa damit, warum Energie sparen aktiven Umweltschutz bedeutet. Studenten sollen Konzepte für Öko-Trails in der Region entwickeln, die dann mit Hilfe von Freiwilligen und den Gemeinden angelegt werden. So machen alle Beteiligten die Erfahrung, wie Bildung rasch in die Praxis umgesetzt werden und einen Mehrwert für die Dörfer in der Region bringen kann.

 
 
Bisher gespendet: 10.000 von 55.000 Euro
10.000 Euro

Für die Realisierung des Projekts werden noch folgende Spenden benötigt:

  • Connector.

    35.000 Euro für die Fertigstellung der Innensanierung des Gebäudes

  • Connector.

    10.000 Euro für die Umwandlung des alten Schulsaales in einen modernen Schulungsraum

  • Connector.

    5.000 Euro für eine Fußbodenheizung

  • Connector.

    5.000 Euro für die Inneneinrichtung von sechs Vierbett-Zimmern